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Deniz Yücel sitzt wie Hitler im Knast und arbeitet scheinbar an "Sein Kampf" und "er ist ja nicht zum Spaß dort"

Deniz Yücel sitzt wie Hitler im Knast und arbeitet scheinbar an "Sein Kampf" und "er ist ja nicht zum Spaß dort" - 5.0 out of 5 based on 1 vote
pixabay - https://pixabay.com/de/terrorismus-terroristen-terror-2654452/ pixabay - https://pixabay.com/de/terrorismus-terroristen-terror-2654452/
Die Medien trommeln mal wieder für die Freipressung ihrer JournalismusGalionsfigur, Deniz Yücel.

Warum sollten sich deutsche Medienkonzerne nicht für Deniz Yücel zusammentun, schließlich ist Deniz Yücel ein deutscher Journalist, der für den Axel Springer Konzern "arbeitet". Schließlich ist Deniz Yücel mit seinen "Hurra, Deutschland soll verrecken"- Geschichten so etwas wie der Augenstern und das Aushängeschild der "Deutschen Journaille". Das was Cem Özdemir "politisch" unternimmt, um das Leben der ehemaligen Landsleuten in Deutschland und gleichzeitig in der Türkei mit Terroristen zu bereichern, macht halt Deniz Yücel "journalistisch".

Zitat von Deniz Yücel vom 04.08.2011: "Super, Deutschland schafft sich ab! In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird."

Der feine Herr Yücel, begleitend um die komplette Entourage um Ulf Poschardt und den Axel Springer Konzern, die sich immer wieder über Foltermethoden in türkischen Gefängnissen und über seine Haftbedingungen beschwert haben, hat jetzt ein Interview gegeben. Das Interview wurde laut der Deutschen Presse Agentur schriftlich über die Anwälte von Deniz Yücel geführt, ferner ohne Zensur der türkischen Behörden.

Hier einmal die Highlights des Interviews.

Deniz Yücel: „Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Verfügung“
Mein Kommentar dazu: Fast wie selbstverständlich darf Deniz Yücel, der freiwillig trotz Haftbefehl in die Türkei gefahren ist und im Vorfeld um seine Verhaftung "gebettelt hatte", die Deals für seine mediale Freipressung bestimmen. Darf auch nicht jeder. Gleichzeitig kann man das Bild eines "schmutzige-Deals-machende-türkische-Justiz" zeichnen. Was sind die schlau bei Axel Springer!?
Gleichzeitig sind zum einen die Verantwortlichen für den Sachsen-Sumpf zum Bundes-Sumpf befördert worden und der NSU-Mörderakten-Schredderer ist zum Bundes-Schredderer befördert worden. Wie kommt man denn bei Axel Springer darauf, dass man in der Türker für dermaßen schäbige Deals überhaupt zur Verfügung steht? Nur weil die feinen Damen und Herren von Axel Springer bei der "Vertuschung" von beiden Skandalen mitgeholfen haben, da medial eher zurückhaltend berichtet.

Frage an Deniz Yücel: Wie geht es Ihnen?
Sein eigener Kommentar dazu: Sehr gut. Danke.
Mein Kommentar dazu: Klingt gar nicht nach Folter oder sollte das Small-Talk sein?! Nein, das Interview wurde ja schriftlich geführt!

Frage an Deniz Yücel: Ihre Isolationshaft wurde vor kurzem aufgehoben. Wie hat sich das auf Ihr Befinden und auf Ihren Alltag ausgewirkt? 
Sein eigener Kommentar dazu:
... einen Menschen zum Reden zu haben, ... Mit dem Kollegen ... frühstücken wir gemeinsam und drehen in unserem ... Hof unsere Runden. Meine Frau Dilek kann ich für eine Stunde im Monat ohne Trennscheibe sprechen.
Mein Kommentar dazu: Klingt auch gar nicht nach Folter.

Frage an Deniz Yücel: Was fehlt Ihnen nach Dilek am meisten im Gefängnis? 
Sein eigener Kommentar dazu: Gerechtigkeit. 
Mein Kommentar dazu: Als freier Journalist für die "Jüdische Allgemeine" und gleichzeitig für "Axel Springer" muss man schließlich so tun, als ob man wüsste was Gerechtigkeit ist, insbesondere vor dem Hintergrund wie sich Israel als Staat benimmt. Der Haftbefehl gegen ihn war bekannt und er fährt trotzdem in die Türkei, um sich einsperren zu lassen und dann so medial auf die Tränendrüse zu drücken, dass man ihn quasi medial freipressen kann. Was sind die schlau von Axel Springer, den ehemaligen Mr. Fake-News 2000, zum Kreativdirektor von Axel Springer gemacht, und einen "Journalisten" in einen türkischen Knast eingeschleust, zu haben, hurra.

Frage an Deniz Yücel: Was ist Ihr erster Gedanke beim Aufwachen und Ihr letzter vor dem Einschlafen?
Sein eigener Kommentar dazu:  Mal kannst du vor lauter Gedanken kaum einschlafen, mal döst du stumpf vorm Fernseher ein. Mal bist du morgens voller Tatendrang, mal schaffst du es kaum aus dem Bett. Mal bist du schwer verliebt, mal diskutierst du über die künftige Farbe der Wohnzimmertapeten. Das Leben macht keine Pause, auch nicht im Gefängnis.
Mein Kommentar dazu: Klingt gar nicht mehr nach Folter und unmenschlichen Haftbedingungen.

Frage an Deniz Yücel: Wie verbringen Sie Ihre Zeit? Können Sie schreiben?
Sein eigener Kommentar dazu: Lesen, schreiben, putzen, Anwaltsgespräche vorbereiten, Anwälte treffen...
... Im Gefängnisladen kann ich Stifte und Papier kaufen. Und vom vielen Schreiben habe ich schon Schwielen an der rechten Hand. Fühlt sich aber gut an. 
Mein Kommentar dazu: Klingt eher nach Ferienressort und nicht nach Gefängnis, aber Meinungen sind bekanntlich wie Löcher, jeder hat welche und aus manchen kommt halt regelmäßig buchstäblich Mist raus...

Frage an Deniz Yücel: Können wir mit einem Buch von Ihnen rechnen?
Sein eigener Kommentar dazu: Es erscheint am 14. Februar in der Edition Nautilus. Der Titel: „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. 
Mein Kommentar dazu: So ähnlich hatte das Adolf Hitler auch gemacht. Freizeit im Knast genossen und nebenbei ein Buch geschrieben! Auch während der Knastzeit von Adolf Hitler wurde um Hitler so ein Medienhyp veranstaltet.

Frage an Deniz Yücel: Sie kommentieren in Texten aus dem Gefängnis gelegentlich aktuelle Nachrichten. Wie können Sie sich eigentlich informieren?
Sein eigener Kommentar dazu: Ich habe derzeit elf türkische Tageszeitungen im Abonnement ... Außerdem habe ich mir einen Fernseher gekauft. Meine früheren Kollegen von der „taz“ waren so freundlich, mir eines ihrer Knast-Abos einzurichten. ... Und auch im Knast gibt es Möglichkeiten, ein paar Dinge zu recherchieren, die noch nicht irgendwo in der Zeitung stehen. Ist schließlich mein Job.
Mein Kommentar dazu: Morgens ausreichend Zeit und Freizeit zu haben, um 11 Zeitungen zu lesen, weiterhin seinen Job zu machen, ein Buch zu schreiben; klingt alles für mich eher nicht nach Folter, aber was weiß ich schon...

Frage an Deniz Yücel: ... (in der Türkei) müssen Untersuchungshäftlinge, die wegen Putschversuchs oder Terrorvorwürfen angeklagt sind, demnächst in einer Gefangenenuniform vor Gericht erscheinen. Das könnte auch Sie betreffen...
Sein eigener Kommentar dazu: Aber ich werde diese Uniform garantiert nicht anziehen. 
Mein Kommentar dazu: Ein Axel Springer "Journalist" kann scheinbar machen und lassen, was und wo er will. Türkische Gesetze und deutscher Journalismusvertändnis passen offensichtlich nicht zusammen. Der Berufsstand der "Adolf Hitler" je nach Befinden manchmal gleichzeitig, manchmal abwechselnd zu einem "neo-paganen Mystiker" und gelegentlich zu einem "Atheisten" machen kann, obwohl er zu 100% Katholik gewesen ist, auf so einen Berufsstand baut sich die "Wahrheit" und "Wahrnehmung" der Welt auf, Schizophrenie einprogrammiert!

Frage an Deniz Yücel: Glauben Sie an deren (türkische) Unabhängigkeit?
Sein eigener Kommentar dazu: Türlich. Unabhängigste Justiz wo gibt von ganse Welt.
Mein Kommentar dazu: einmal die "Akte Rosenburg" lesen und dann einfach nur noch das "Maul" halten, wäre angebracht... Mehr zum Thema "Gerichte und Gerechtigkeit" in Deutschland bei nächster Gelegenheit.

Frage an Deniz Yücel: Würden Sie nach einer Freilassung weiterhin als Journalist in der Türkei arbeiten wollen, oder würden Sie lieber nach Deutschland zurückkehren?
Sein eigener Kommentar dazu: Nun, ich darf nochmal auf den Titel meines Buches verweisen: „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“.
Mein Kommentar dazu: bereits am 17. März 2016 wurde Deniz Yücel aus der Türkei als Korrespondent zu seinem Schutz abgezogen. "Zum Schutz ihres Korrespondenten entschied die „Welt“-Chefredaktion, dass er nicht mehr von vor Ort berichtet – allerdings vorläufig." Warum Deniz Yücel zeitgleich zum Breitscheidanschlag im Dezember 2016 in Türkei gefahren ist, geht das etwa niemanden etwas an?
Um sich einsperren zu lassen! Es gibt keinen anderen Grund, kein aktuelles Ereignis in der Türkei, von dem er hätte berichten wollen.

Frage an Deniz Yücel: Sie sind kürzlich in einer Umfrage für den „Playboy“ unter die „Männer des Jahres 2017“
Mein Kommentar dazu: Der "Playboy" gehört zum Hubert Burda Verlag - mal sehen wie groß die "Zusammenarbeit" zwischen Axel Springer und Hubert Burda ist.

Wie viele "Journalisten" in der Geschichte der Menschheit hatten die Möglichkeiten aus dem Knast heraus (in einem 2000 km fernen Land), seine literarischen "Ergüsse" bis in die Tageszeitungen in über 2000 km entfernten Kleinstädten zu verbreiten?
Wie viele "Menschen" in der Geschichte der Menschheit haben bereits vor Prozessbeginn dermaßen viel Aufmerksamkeit um die eigene Person genossen?
Wie viele "Helden" in der Geschichte der Menschheit haben bereits während sie im Knast sitzen ein Buch geschrieben, dass händeringend von seinen "Fans" erwartet wurde?
Wie viele "Verlage" haben die Anfänge, der sich anbahnenden faschistischen Grundzüge, dem Wahlvolk als die einzig richtige "Demokratie" und "Rechtsstaatlichkeit" vorgegaukelt?

Quelle:
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1007100/deniz-yuecel-fuer-schmutzige-deals-stehe-ich-nicht-zur-verfuegung
http://www.wn.de/Welt/Thema/Hintergruende/3130153-Interview-mit-Deniz-Yuecel-Fuer-schmutzige-Deals-stehe-ich-nicht-zur-Verfuegung
http://www.tagesschau.de/ausland/yuecel-interview-101.html
http://www.playboy.de/lifestyle/wissen/wer-sind-die-maenner-des-jahres
Letzte Änderung amDienstag, 06 Februar 2018 12:25
Ali Tanz

Ali Tanz ist ein Künstlername.
Der oder die Künstler(in) haben einen Geheimhaltungsvertrag mit dem Verlag Hameln CityNews UG (haftungsbeschränkt)

Webseite: www.alitanz.de E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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